DanielWilkens CAD Labor


CAD und Mixed Reality

Raum 1.14


Öffnungszeiten:
Theoretisch über die gesamte Öffnungszeit der Uni. Aber bitte prüfen Sie, ob Ihr Studierenden-Ausweis die Labortüren öffnen kann (Magnet-Schloß).

Im CAD-Labor der Folkwang-Universität der Künste lernen die Studierenden Geometrien (=drei-dimensionale Objekte, Körper, Prototypen) virtuell zu konstruieren, damit diese dann im weiteren Verlauf im ATL-Labor oder in der Kunststoffwerkstatt materialisiert werden können. Mit dem virtuellen Modell können pseudo-realistische Renderings und Animationen entwickelt werden. Aktuell (Juli 2019) bietet das Labor 17 Arbeitsplätze mit verschiedenen Software-Anwendungen: Rhinoceros® | Cinema 4D® | SolidWorks® | KeyShot® | Fusion360® | Unity®
Fusion und Unity starten nur mit persönlichen Account, den die Hersteller Studierenden jedoch gratis gewähren.
Zum Training einfacher Programmierungen sind Anwendungen und Plugins wie Processing, Arduino oder Grasshopper installiert. Darüberhinaus gibt es Hard- und Software zur Erstellung von Projekt-Dokumentationen:
2D-Drucker, Flachbettscanner (Din A3) und DTP-Software: InDesign, Illustrator und Photoshop (CS6).

Ansprechperson:

Philipp Steffens
Laborleiter

Lizenz leihen

Studierende können für ihre eigenen Rechner Rhino-Lizenzen temporär ausleihen: Innerhalb des Gebäudes via Eduroam-WLAN oder im CAD-Labor mit dem Ethernetkabel (Bodentank erste Tischreihe) vernetzen. Im Lizenzdialog unter den Rhino-Optionen eine Mehrplatzlizenz auswählen und dann den Lizenzserver mit seiner IP-Adresse 10.10.181.22 benennen. Jetzt kann Rhino auf dem Rechner genutzt werden. Um die Software auch zu Hause nutzen zu können, müssen Sie sie zusätzlich ausleihen. Das geschieht auch im Lizenzdialog, anschließend wird das Ablaufdatum angezeigt.

Für Kursteilnehmer gibt es die Möglichkeit, SolidWorks als Studenten-Lizenz auf einem persönlichen Rechner zu installieren. Leider läuft SolidWorks nicht unter Mac OS

DanielWilkens VirtualReality Labor

Mixed Reality Labor

Ein mittels mobiler Trennwand abgegrenzter Bereich des Raum 1.14 dient als Experimentierfeld für AR- und VR-devices (HTC Vive, Asus 101, Kinect und Hololens). Markierungen am Boden zeigen die Grenzen von zwei virtuellen Räumen, die von zwei entsprechend ausgelegten Systemen simuliert werden können.

Wichtige Sicherheitsregel:

Wer eine VR-Brille trägt und tief abtaucht in die Virtualität, der vergisst die reale Umgebung. So kommt es immer wieder zu Kollisionen mit dem Mobiliar/Wänden. Daher muss beim Arbeiten mit den Brillen IMMER eine zweite Person anwesend sein, die selbst keine Brille trägt und darauf achtet, dass sich niemand verletzt.